PDF Annotator 1.2: Korrekturen in der PDF-Datei anmerken

PRESSEMITTEILUNG
04. Oktober 2005 / PMCode 375

Das ist doch einmal eine gute Idee: Der PDF Annotator erlaubt es, PDF-Dokumente zu kommentieren, ohne dass vorher ein Ausdruck nötig wird. In der neuen Version funktioniert das Programm nicht länger nur auf einem Tablet PC, sondern auch auf jedem Rechner mit Windows XP/2000.

PDF-Dateien sind inzwischen überall zu finden. Die Dateien im Portable Dokument Format von Adobe speichern PC-Handbücher, Formulare, Gebrauchsanweisungen und ganze Werbeprospekte. Völlig egal, auf welchem Betriebssystem die PDF-Dateien aufgerufen werden, überall muss nur der kostenlose Adobe Reader installiert sein, um sie zu öffnen. Anschließend können die Inhalte am Bildschirm gesichtet und ausgedruckt werden. Einziger Wermutstropfen dieser genialen Weitergabe-Idee: Die PDF-Dateien lassen sich nicht so ohne weiteres direkt am PC bearbeiten.

Der PDF Annotator macht es trotzdem möglich. Auf einem Tablet PC ist es kein Problem, eine beliebige PDF-Datei zu laden, um sie dann direkt zu manipulieren. Mit dem Stift des Tablet PC lassen sich Kommentare direkt auf die Seiten schreiben und ganze ganze Textpassagen farblich hinterlegen - wie mit dem klassischen Textmarker. Der Anwender kann aber auch Sätze durchstreichen, Wichtiges mit einem schnell gezogenen Kreis hervorheben oder rasch einen Pfeil auf die Seiten malen. Das Korrekturlesen eines Textes gerät auf diese Weise zum Kinderspiel, bei dem die Papierressourcen der eigenen Firma endlich einmal in Ruhe gelassen werden.

Die einfallsreiche Idee hat auch die Jury beim Microsoft Tablet PC Contest „Does Your Application Think in Ink?“ überzeugt. Einer der von Hewlett-Packard und dem PC Magazine gesponserten Preise ging direkt an den PDF Annotator.

Etwas neidisch haben die ganz normalen PC-Anwender auf die noch rar gesäten Besitzer eines Tablet PCs geschaut. Doch jetzt schließt die neue Version 1.2 die Lücke. Entwickler Oliver Grahl: „Mit der neuen Version des PDF Annotators ist es nun auch möglich, PDF-Dokumente auf einem klassischen PC mit Windows XP oder 2000 zu bearbeiten. Markieren Sie einfach Textpassagen, zeichnen Sie in Ihren Dokumenten, heben Sie einzelne Abschnitte hervor: Nie war das Redigieren eines Textes im Standardformat PDF einfacher.“

Das bedeutet, dass die neue Version nicht mehr zwingend auf einen Tablet PC oder ein Grafiktablett angewiesen ist - eine ganz normale Maus reicht aus, um farbige Markierungen in einer PDF-Datei zu setzen. Hinzu kommt, dass die Software in der Version 1.2 einen komplett neuen Renderer zur Darstellung der PDF-Inhalte zur Verfügung stellt. Er ist rund zehn Mal schneller als der alte. Das bedeutet, dass auch sehr „dicke“ PDF-Dateien im Nullkommanichts auf den Bildschirm geholt werden. Neu ist auch, dass die Version 1.2 inzwischen praktisch jede PDF-Datei anzeigen kann. In der Vorgängerversion gab es mit einigen PDFs doch vereinzelte Probleme.

Anwender, die den PDF Annotator auf einem Tablet PC einsetzen, können das Programm natürlich auch problemlos weiterhin verwenden. In diesem Bereich hat die Software übrigens inzwischen den offiziellen Microsoft Tablet PC Verification Test bestanden.

Die Software „PDF Annotator 1.2“ (3,4 MB) lässt sich als 30-Tage-Demo von der Homepage herunterladen. Das Handbuch steht als separate PDF-Datei (1,1 MB) ebenfalls als Download zur Verfügung. Die Vollversion kostet in der Single-User-Version 39,95 Euro. (3070 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)

Homepage im Internet: www.PDFAnnotator.de

Screenshots (JPG): http://itpressearbeit.de
Der Pressetext als RTF-Datei: http://itpressearbeit.de

Zum Unternehmen GRAHL software design

Die Firma GRAHL software design besteht seit 1996. Der Diplom-Ingenieur Oliver Grahl entwickelt für das Unternehmen innovative Software sowohl für den privaten als auch für den geschäftlichen Bereich. Dabei sind in den letzten Jahren viele nützliche Programme erschienen, die auch selbst vermarktet werden. Neben dem "PDF Annotator" wartet das Unternehmen mit dem Informations-Manager "SnippetCenter", der Desktop-Multifunktionsuhr "AB-Clock", dem "MessageBlocker" für Outlook Express und dem Online-Gebührenzähler "PhoneWatch" auf, um nur einige Programme kurz zu erwähnen. GRAHL software design hilft übrigens auch bei der Entwicklung von Werbe-Software und bietet ihren Kunden an, Individual-Software ganz nach Wunsch zu programmieren. Weitere Informationen finden Sie hier: www.ograhl.com/de/company/.

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